Trending March 2024 # So Finden Sie Mehr Instagram # Suggested April 2024 # Top 11 Popular

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Ihr wollt wissen, wie ihr an mehr Instagram-Follower kommt? Fake-Follower und Bots bringen es nicht — haltet euch einfach an unseren Leitfaden.

Ihr seid Social-Media-Einsteiger oder gerade im Begriff, eure Online-Marke aufzubauen? Dann fragt ihr euch wahrscheinlich, wie ihr auf Instagram an mehr Follower kommt.

Nein, wir meinen nicht, wie man Follower kauft oder Bots einsetzt. Solche Tricks können die Zahl eurer Follower zwar kurzfristig erhöhen, aber damit tut ihr euch auf lange Sicht keinen Gefallen.

Das liegt daran, dass die einzigen wahrlich wertvollen Instagram-Follower echte Menschen sind, denen eure Marke wirklich am Herzen liegt und die auch mit ihr interagieren wollen.

In unserem ausführlichen Leitfaden erfahrt ihr, wie ihr eure Follower-Zahl auf Instagram organisch steigern könnt.

Bonus: Laden Sie sich eine kostenlose Checkliste herunter, die Ihnen in ganz genauen Schritten verrät, wie ein Lifestyle-Fotograf ohne Budget und teure technische Ausrüstung auf Instagram von 0 auf 600.000 Follower kam.

Gerade keine Zeit, den gesamten Leitfaden durchzuackern? In diesem Video erfahrt ihr, was ihr braucht, um dieses Jahr auf Instagram zu wachsen:

Ansonsten krempeln wir die Ärmel hoch und gehen an die Arbeit.

Schritt 1: Leistet Vorarbeit.

Sorgt für eine durchdachte Instagram-Marketingstrategie

Um effektive Social-Media-Arbeit zu betreiben, braucht ihr einen klaren Plan.

Das Streben nach mehr Instagram-Followern ist für den Anfang schon einmal ein ganz gutes Ziel. Doch Follower allein entscheiden noch nicht über den Erfolg eines Instagram-Accounts. Das Gewinnen von Followern sollte vielmehr Teil eines umfassenderen Plans sein, der eure geschäftliche Strategie mit euren Social-Media-Marketing-Zielen verknüpft.

Denkt darüber nach, warum ihr eigentlich mehr Instagram-Follower wollt. Was hofft ihr damit zu erreichen? Vielleicht möchtet ihr:

eure Markenbekanntheit erhöhen

mehr Produkte verkaufen

Traffic auf eure Website lenken

Wenn ihr euch auf diese geschäftsorientierten Ziele konzentriert, fällt es euch leichter, einen konsistenten Instagram-Account zu betreiben. So könnt ihr eine überzeugende Marken-Story erzählen, die neue Profilbesucher anspricht und euch dabei hilft, treue Follower zu finden (und zu halten).

Definiert eure Zielgruppe.

Fragt euch selbst, wen ihr erreichen wollt:

Wo wohnen die Mitglieder eurer Zielgruppe?

Was machen sie beruflich?

Wann und wie benutzen sie Instagram?

Was sind ihre Pain Points und Herausforderungen?

Die Beantwortung dieser Fragen hilft dabei, geeigneten Content zu erstellen, um jene Nutzer zu erreichen, die am ehesten auf „Folgen“ tippen könnten.

Außerdem könnt ihr so konsequent Inhalte erstellen, die für langfristiges Engagement eurer Zielgruppe mit eurem Account sorgen.

Schafft eine konsistente Markenstory und -ästhetik.

Vielleicht wollt ihr zeigen, wie euer Produkt hergestellt wird. Oder ihr möchtet euer Unternehmen aus der Perspektive eines Mitarbeiters präsentieren, um eure Marke zu vermenschlichen. Eine Marke, die sich als erstrebenswert positionieren will, könnte auch versuchen, den Lebensstil und die Leistungen ihrer Kunden darzustellen.

Was auch immer ihr erreichen wollt — ganz wichtig dabei: sorgt für eine konsistente Markenpersönlichkeit und ein einheitliches Erscheinungsbild und bleibt dabei.

Auch wenn eure Produkte nicht alle gleich aussehen, könnt ihr Look and Feel eures Instagram-Rasters mit einem einheitlichen Styling konsistent gestalten — so wie zum Beispiel @themillerswifecustomcookies:

Arbeitet mit Keyword, um in Suchanfragen gefunden zu werden.

Bevor man euch auf Instagram folgen kann, muss man euch erst einmal finden. Doch nicht alle Textelemente auf Instagram sind durchsuchbar. Nur zwei Felder tragen zu Suchergebnissen bei: Name und Benutzername.

Euer Benutzername auf Instagram sollte mit dem Namen übereinstimmen, den ihr in anderen Social-Media-Netzwerken verwendet, damit die Nutzer euch leichter finden können. Verwendet euren Markennamen oder eine Abwandlung eures Namens, die am ehesten bei Suchanfragen nach eurer Marke eingesetzt werden könnte.

Euer Name kann bis zu 30 Zeichen lang sein und so aussehen, wie ihr das wollt. Generell empfiehlt es sich nicht, ihn mit Keywords vollzustopfen, aber es kann nützlich sein, euer wichtigstes Schlagwort ins Namensfeld einzufügen, um eure Auffindbarkeit bei Suchen zu erhöhen.

Die Reiseschriftstellerin Claudia Laroye (@thetravellingmom) hat den Begriff „Reiseschriftstellerin“ in ihren Instagram-Namen eingebaut und damit die Chance erhöht, dass sie von allen Nutzern gefunden wird, die nach Reise-Content im Allgemeinen und Reiseschriftstellern im Besonderen suchen.

Optimiert eure Instagram-Bio und euer Profil.

Zwei Drittel der Besuche auf Instagram-Unternehmensprofilen kommen von Nicht-Followern. Wenn eure Bio und euer Profil diese Leute davon überzeugen, „Folgen“ anzutippen, können aus diesen Besuchern Follower werden.

Euer Profil enthält die oben erwähnten Felder für euren Namen und Benutzernamen, eure Website und eure Bio.

Eure Bio kann bis zu 150 Zeichen lang sein, also macht das Beste daraus. Vermittelt eure Markenidentität und zeigt neuen Besuchern, warum sie euch folgen sollten. Welche Art Content können sie bei euch erwarten?

Diese Bio von @abstractaerialart fasst den Sinn und den zu erwartenden Content des Accounts schnell und leicht verständlich zusammen:

Wenn ihr einen professionellen Account (Business oder Creator) betreibt, könnt ihr in eurem Profil auch zusätzliche Informationen wie Kontaktdaten, eure Branche und euren Standort angeben.

Schritt 2: Entwickelt überzeugenden Content.

Gestaltet ein umwerfendes Instagram-Raster.

Dieser Punkt klingt selbstverständlich, sollte aber nie unterschätzt werden, wenn man Follower auf Instagram gewinnen will. Jeder Post in eurem Instagram-Raster sollte qualitativ hochwertig und optisch ansprechend sein.

Besuchen neue Nutzer euer Profil, sollte ihnen der Content Appetit auf mehr machen (und auf „Folgen“ zu tippen).

Der Berufsfotograf @nelsonmouellic hat für seine visuelle Meisterleistung eine Runde Applaus verdient.

Verfasst überzeugende, lange Bildunterschriften.

Instagram ist zwar eine visuell orientierte Social-Media-Plattform, doch tolle Instagram-Bildunterschriften tragen viel dazu bei, eure Reichweite und das Engagement zu steigern.

Zu den zentralen Strategien, die ihr im Auge behalten solltet, gehören folgende:

Stellt die wichtigsten Wörter an den Anfang. Wenn die Bildunterschrift länger als 125 Zeichen ist, muss der Nutzer auf „Mehr“ tippen, um den Gesamttext zu sehen. Gestaltet also den Anfang eurer Bildunterschrift so attraktiv, dass ihr zum Tippen motiviert.

Stellt eine Frage. Damit erleichtert ihr es eurer Zielgruppe, einen Kommentar zu hinterlassen. Und diese zusätzlichen Interaktionen machen euren Account für mehr Menschen sichtbar.

Verwendet Emojis. Emojis sorgen für Abwechslung und können eure Bildunterschriften reizvoller machen. Achtet aber darauf, dass ihr eure Emojis richtig einsetzt!

Probiert Bildunterschriften in unterschiedlicher Länge aus. Unsere Daten zeigen, dass lange Bildunterschriften die Wahrscheinlichkeit für ein Engagement erhöhen. Doch auch ultrakurze Bildunterschriften können wirken, sofern das Bildmaterial für sich spricht.

Will Tang von Going Awesome Places veröffentlicht großartige Fotos mit ausführlichen Bildunterschriften, in denen er die Hintergrund-Story zum jeweiligen Bild erzählt. Da seine Instagram-Bio ihn als „Schöpfer absurd detailgenauer Reiserouten und -führer“ beschreibt, passen die Bildunterschriften auch gut zu seiner Marke.

Postet Inhalte, die geteilt werden sollen.

Eure Zielgruppe möchte mit Content interagieren, der nützlich und inspirierend ist. Denkt also bei der Planung von Posts über Content-Arten nach, die Nutzer gerne teilen würden.

Infografiken sind beispielsweise sehr beliebt. Erfüllt euren Followern diesen Wunsch, indem ihr sie mit eurem Expertenwissen beeindruckt. Wenn jemand eure Instagram-Posts in seinem Blog einbettet, erreicht ihr so eine ganz neue Zielgruppe aus potenziellen Followern.

So sieht zum Beispiel ein Hootsuite-Post zur LinkedIn-Demografie aus, wenn ich ihn in meiner Instagram Story teile:

Arbeitet mit Instagram Stories.

Wenn ihr mehr Instagram-Follower wollt, müsst sind Instagram Stories unverzichtbar. Eine halbe Milliarde Instagram-Accounts verwenden Stories täglich — und 45 % der meistgesehenen Stories stammen von Business-Konten.

Leute, die Stories nutzen, sind sehr engagiert. Außerdem könnt ihr die Hashtag- und Standort-Features in euren Stories nutzen, um sie auch Menschen zugänglich zu machen, die euch bisher noch nicht folgen.

Macht das Beste aus Stories-Highlights.

Ihr habt euch viel Mühe mit einer Instagram Story gegeben und wollt euch nicht schon nach 24 Stunden von ihr verabschieden? Dann sind gepinnte Story-Highlights eine wunderbare Methode, eure Marke Menschen vorzustellen, die euer Profil besuchen. Packt diese Highlights also voll mit Informationen und Inhalten, damit neue Besucher gleich sehen, warum sie euch folgen sollen.

Denkt auch an die individuelle Gestaltung der Titelfotos eurer Highlights. Vega, eine Firma für Nahrungsergänzungsmittel, sorgt dafür, dass ihre grün gestalteten Highlights marken- und pflanzenfreundlich sind.

Postet kontinuierlich.

Eure bestehenden Follower wollen Content von euch sehen — genau deswegen folgen sie euch. Gebt ihnen also, was sie wollen!

Je mehr Nutzer mit euren Posts interagieren, als umso wertvoller stuft der Instagram-Algorithmus euren Content ein. Diese Interaktionen erhöhen folglich auch eure Reichweite. Wenn ihr euren bestehenden Followern etwas bietet, mit dem sie gerne interagieren, könnt ihr damit auch neue Instagram-Follower gewinnen.

Wie oft ihr posten solltet? Unserer Analyse nach 3- bis 7-mal die Woche.

Postet zur richtigen Zeit.

Instagram arbeitet mit einem Algorithmus, nicht mit einem chronologischen Feed. Das Timing ist trotzdem wichtig, weil es vom Algorithmus berücksichtigt wird.

Das Social-Media-Team von Hootsuite hat festgestellt, dass die beste Zeit zum Posten auf Instagram von 16 bis 8 Uhr oder 12 bis 13 Uhr an Wochentagen ist.

Doch eure Zielgruppe hat vielleicht ganz andere Gewohnheiten als wir. Mit einem Tool wie Hootsuite Analytics könnt ihr ermitteln, was für eure Zielgruppe die beste Zeit zum Posten ist — auf Basis von früherem Engagement, Views oder Traffic.

Jetzt Hootsuite kostenlos testen. Jederzeit kündbar.

Beginnt mit dem Testen verschiedener Zeiten und messt die Ergebnisse. Als Einzelhandelsmarke könntet das Posten zur Mittagspause ausprobieren.

Plant eure Beiträge und Stories im Voraus.

Was tun, wenn die beste Zeit zum Posten drei Uhr früh ist? (Ja, das soll vorkommen …) Mit einem desktop-basiertes Instagram-Tool wie Hootsuite könnt ihr Beiträge terminieren und direkt auf Instagram veröffentlichen.

Durch das Vorausplanen eurer Instagram-Posts lässt sich ein zusammenhängendes Raster erstellen, das eine übergreifende Story erzählt. Außerdem habt ihr dadurch genug Zeit, wirklich gute Bildunterschriften zu texten, statt euch in aller Eile etwas ausdenken zu müssen.

Mit Hootsuite könnt ihr auch Instagram Stories und Reels terminieren.

Schritt 3: Sorgt dafür, dass man euch findet.

Verwendet relevante Hashtags, um neue Nutzer zu erreichen.

Leider ist der Text eurer Instagram-Posts nicht durchsuchbar. Doch Hashtags sind es. Ein überlegter Einsatz von Hashtags ist deshalb eine schlaue Methode, um kostenlos an Instagram-Follower zu kommen. Ihr könnt sogar eure eigenen Marken-Hashtags erstellen.

Relevante Hashtags helfen Nutzern dabei, euren Content zu entdecken. Instagram-Nutzer können auch Hashtags folgen. Damit taucht euer mit Hashtags versehener Content in den Feeds von Nutzern auf, die eurem Account noch nicht folgen.

Ihr könnt bis zu 30 Hashtags in einen Instagram-Beitrag einbauen, aber übertreibt es nicht. Experimentiert lieber ein bisschen, um herauszufinden, wie viele Hashtags euer Konto verträgt.

Verzichtet auf Hashtag-Spielchen wie #likefürlike, #tagforlikes oder #followme. Damit könnt ihr zwar einen vorübergehenden Anstieg der Follower erzielen, doch diese Leute interessieren sich nicht dafür, was euch und euren Content so besonders macht. Mit solchen Methoden lässt sich keine sinnvolle und engagierte Community auf Instagram aufbauen.

Konzentriert euch stattdessen auf Hashtags, die sich gezielt auf euer Foto, Produkt oder Unternehmen beziehen — so wie die Stylistin Dee Campling in ihrem #homeoffice-Bild.

Taggt euren Standort.

Sobald in eurem Post oder eurer Instagram-Story ein eindeutiger Standort erwähnt wird, lohnt es sich auch, diesen zu taggen. Eine solche Markierung trägt ebenfalls dazu bei, dass man euren Content auf Instagram finden kann.

Untenstehendes Ergebnis erhält man zum Beispiel, wenn man nach dem Standort von Van Wonderen Stroopwafels in Amsterdam sucht:

Falls ihr von einer Konferenz oder einem Event postet, erleichtert das Hinzufügen des Standorts es anderen Besuchern, mit euch Kontakt aufzunehmen. Auch auf diese Art könnt ihr euer Instagram-Konto einer ausgesuchten Gruppe neuer potenzieller Follower vorstellen.

Taggt relevante Nutzer.

Es ist einfach, Instagram-Nutzer zu taggen, die auf euren Fotos zu sehen sind. Verwendet einfach eine @-Erwähnung in eurer Bildunterschrift oder nutzt die Instagram-Tagging-Funktion innerhalb des Posts.

Nutzer werden benachrichtigt, wenn ihr sie markiert — das motiviert sie, mit eurem Post zu interagieren und diesen mit ihren eigenen Followern zu teilen. Zudem erscheint euer Beitrag auch auf dem „Markiert in“-Tab des Instagram-Profils der markierten Person.

Geht aber dezent vor. Jemanden ausschließlich deshalb zu taggen, damit er auf euch aufmerksam wird, ist keine gute Idee. Markiert stattdessen nur Personen, die auf eurem Foto zu sehen sind oder die mit dem Content eures Beitrags zu tun haben.

Potenziell relevante Nutzer, die ihr markieren könntet, sind unter anderem:

Kunden

Lieferanten

andere relevante Unternehmen

Kollegen oder Mitarbeiter

jemand, der euch etwas beigebracht oder über etwas berichtet hat, das in eurem Post vorkommt

jeder, der auf dem Foto zu sehen ist

Motiviert andere dazu, euch zu taggen.

Eine weitere Möglichkeit, euren Instagram-Account einer neuen Zielgruppe näherzubringen: Bittet andere Instagram-Nutzer, euch zu taggen. Wenn ihr in einem ihrer Posts markiert seid, sieht die Zielgruppe des anderen Nutzers euren Benutzernamen und kann darauf tippen, wenn sie mehr erfahren möchte.

Eure Bio eignet sich besonders gut dazu, andere um eine Markierung auf Instagram zu bitten.

Visit the USA bittet Instagrammer darum, sie zu taggen — im Tausch gegen die Vorstellung ihrer Story in ihrem Account.

Cross-promotet euren Instagram-Account auf anderen Netzwerken.

Am ehesten kommt ihr kostenlos an neue Follower auf Instagram, wenn ihr es den Leuten leicht macht, euch zu finden.

Euer Instagram-Profil sollte sich also leicht finden lassen. Wenn ihr bereits Follower in anderen sozialen Netzwerken habt, dann informiert diese über euren Instagram-Account.

Teilt einen Link zu eurem Instagram-Profil und gebt bestehenden Social-Media-Followern auch einen Grund, diesem Link zu folgen (z. B. einen Instagram-exklusiven Rabattcode, ein Event oder einen Wettbewerb).

Als BlogHer die Moderatorin Jameela Jamil für ein Instagram Live-Event einlud, wurde dies natürlich auch auf der Facebook-Seite von BlogHer beworben.

Wenn ihr euren Instagram-Account gerade eingerichtet habt, solltet ihr einige Inhalte posten, bevor ihr den Account anderswo bewerbt — bemüht euch um mindestens zwölf Posts.

Ihr könntet einige eurer besten Instagram-Beiträge auch auf euren anderen Social-Media-Kanälen herausstellen. Überlegt euch, diese Posts mit bezahlter Werbung zu verstärken, um sicherzustellen, dass mehr eurer Social-Media-Follower bei Twitter, Facebook und anderen Netzwerken euch auf Instagram finden und auch dort folgen.

Bettet Instagram-Posts in eurem Blog ein.

Das Einbetten eurer eigenen Instagram-Posts in eurem Blog ist also eine einfache Methode, euren Instagram-Content vorzustellen und den Traffic auf euer Instagram-Profil zu erhöhen. Wie bereits erwähnt: Jeder neue Besucher auf eurem Instagram-Profil ist ein potenzieller neuer Instagram-Follower.

Nehmen wir mal an, Hootsuite möchte das Makeover seines Maskottchens bekanntgeben. Sicher, wir könnten dazu einfach ein paar Bilder von Owlys neuem Look teilen.

Wir könnten aber auch einen Instagram-Post wie diesen einbetten:

Geht es in eurem Blog öfter um visuelle Inhalte wie Fotos, Tabellen oder Infografiken, bietet sich das Einbetten von Instagram-Posts mit diesem Content an.

Teilt euren Instagram-Account auch auf euren anderen Kommunikationskanälen.

Denkt über eure Social-Media-Kanäle hinaus, wenn ihr euer Instagram-Konto bekannter machen wollt.

Ihr solltet euren Instagram-Account auch auf eurer Website, in eurer E-Mail-Signatur und in euren Online-Newslettern verlinken. Der Link muss gar nicht groß sein, ihr könnt dazu auch ein kleines Instagram-Symbol einsetzen.

Wenn ihr einen neuen Instagram-Account bewerbt, kann ein schnelles E-Mailing dazu beitragen, ein paar kostenlose Follower zu finden.

Auch eure Offline-Materialien solltet ihr nicht unterschätzen. Ihr könnt euren Instagram-Benutzernamen auf Untersetzer, Plakate, Packzettel, Visitenkarten und Verpackungen drucken lassen — und damit noch mehr Follower auf euer Konto bringen.

Verwendet Instagram-QR-Codes.

Euer Instagram-QR-Code ist ein scanbarer Code, mit dessen Hilfe andere Instagram-Nutzer euch sofort folgen können. Er bietet eine weitere einfache Möglichkeit, euren Account auf physischen Materialien wie Packzetteln, Schildern und Produktverpackungen zu bewerben.

Euer QR-Code eignet sich auch bestens, um auf Networking-Veranstaltungen und Konferenzen in Echtzeit an neue Follower zu kommen. Personen, mit denen ihr persönlich in Kontakt tretet, können euren Code einscannen, um euch zu folgen, statt euren Benutzernamen eintippen zu müssen. Druckt ihn also aus und steckt ihn in den Halter eures Namensschilds, um ihn gleich zur Hand zu haben.

Ihr findet euren Instagram-QR-Code, indem ihr auf das Symbol mit den drei Linien oben rechts in eurem Instagram-Profil tippt und dann QR-Code auswählt.

Versucht, in Feature Accounts zu landen.

Feature Accounts sind einfach nur Instagram-Accounts, die Content anderer Nutzer via Hashtag oder Tagging kuratieren und teilen. Manche dieser Konten haben sehr viele Follower. Wenn ihr die dazu bringt, einen eurer Posts (samt Benutzernamen) zu teilen, kann euch das viele neue Follower bescheren.

Es gibt für praktisch jede Nische und jedes Interesse einen Feature Account auf Instagram. Die Recherche lohnt sich.

Der Account @damngoodstitch zum Beispiel teilt Posts von Stickarbeiten — und hat mehr als 180.000 Follower.

Versucht, auf die Entdecken-Seite zu kommen.

Die Entdecken/Explore-Seite wird angezeigt, wenn man auf das Lupensymbol unten in der Instagram-App tippt. Laut Instagram ist sie der Ort, der „Ihnen Fotos und Videos empfiehlt, die Ihnen gefallen könnten — von Seiten, denen Sie noch nicht folgen“.

Die Hälfte aller Instagram-Accounts besucht die Entdecken-Seite mindestens einmal im Monat. Eine Riesenchance für Marken, die ihre Zielgruppe vergrößern möchten!

Wie schafft ihr es also, dass euer Content auf Explore erscheint? Das ist nicht einfach. Praktischerweise haben wir einen eigenen Beitrag, der euch dabei hilft, es herauszufinden.

Ihr könnt für eure Präsenz auf der Explore-Seite auch bezahlen, indem ihr „Instagram Explore“ als Anzeigenplatzierung auswählt.

Schritt 4: Interagiert mit eurer Community.

Folgt relevanten Accounts.

Ihr solltet in euren Instagram-Posts nur dann andere Nutzer markieren, wenn der Content sich direkt auf sie bezieht. Doch ihr könnt folgen, wem ihr wollt. Und wenn ihr einem Nutzer auf Instagram folgt, besteht eine Chance, dass er sich euren Feed ansieht.

Social Listening ist eine bewährte Methode, Konversationen und einflussreiche Nutzer (alias Influencer) zu entdecken, um diesen zu folgen.

Unter der Instagram-Rubrik „Vorgeschlagene Beiträge“ sind auch relevante Konten zu finden, denen ihr folgen könnt. Die vorgeschlagenen Beiträge tauchen zwischen Posts in eurem Feed auf, zwischen Stories — oder rechts am Bildschirm, wenn ihr Instagram am Desktop nutzt.

Denkt aber daran, dass man nicht allzu vielen Accounts kurz nacheinander folgen sollte. Das Follower/Following-Verhältnis entscheidet mit über eure Glaubwürdigkeit. Dieses Verhältnis gibt die Anzahl der Nutzer an, denen ihr folgt, verglichen mit der Anzahl der Nutzer, die euch folgen.

Lasst euch erst gar nicht auf den Versuch ein, Nutzern zu folgen, um deren Aufmerksamkeit zu erregen — und diese dann zu entfolgen, sobald sie zu euren Followern geworden sind. Dieses Spielchen schadet nur eurem Ruf auf Instagram.

Interagiert mit bestehenden Communitys.

Wie bei allen anderen Social-Media-Netzwerken geht es auch auf Instagram um die Communitys, die dort entstehen. Mit diesen solltet ihr Kontakt aufnehmen.

Beteiligt euch, indem ihr Content von anderen glaubwürdigen Nutzern in eurer Community teilt, kommentiert und mit „Gefällt mir“ markiert. Verkneift euch belanglose Kommentare wie „Guter Beitrag!“, die wirken, als hätte sie ein Bot geschrieben.

Mit der richtigen Methode könnt ihr auf zwei Arten Aufmerksamkeit erregen — und potenzielle neue Follower finden:

Die Nutzer werden benachrichtigt, wenn euch ihre Posts gefallen und ihr Kommentare dazu abgebt; und sie werden sich eventuell euer Profil ansehen, um den Gefallen zu erwidern.

Andere Leute sehen eure Kommentare, finden sie durchdacht und interessant — und greifen dann auf euer Profil zu.

Arbeitet mit Influencern aus eurem Marktsegment zusammen.

Wer sich überlegt, wie er mehr Follower auf Instagram gewinnen kann, sollte sich folgende statistische Angabe vor Augen führen: 60 % aller Verbraucher würden einer Marke auf Instagram folgen, wenn diese von einem Influencer beworben wird, dem sie vertrauen.

Wer noch nicht mit Influencern kollaboriert hat, sollte das unbedingt in Erwägung ziehen. Unser Komplett-Leitfaden zum Influencer-Marketing hilft euch auf die Sprünge.

Kooperiert mit anderen Marken.

Scheut nicht davor zurück, mit anderen Marken Kontakt aufzunehmen und eine Zusammenarbeit auf Instagram anzustreben. Die richtige Kooperation kann allen Beteiligten zu mehr Instagram-Followern verhelfen.

Zieht Marken oder Unternehmen in Erwägung, mit denen ihr bereits in anderen Bereichen kooperiert — wie eine lokale Standortgemeinschaft oder ein Einkaufsviertel. Überlegt euch dann, wie eine Zusammenarbeit auf Instagram aussehen könnte.

Probiert es mit einer Kooperation auf Instagram Live.

Live-Videos werden nach wie vor immer beliebter — und Instagram eignet sich perfekt dazu, diesen Trend für den eigenen Account zu nutzen. Die Nutzer werden benachrichtigt, wenn ein Account, dem sie folgen, live zu senden beginnt. Damit erregt ein Live-Video wirklich Aufmerksamkeit.

Um euer Live-Video einer ganz neuen Zielgruppe zu präsentieren, verwendet die Option „Live-Video mit einem Freund starten“, um ein Live-Video gemeinsam mit einem Branchenkollegen zu präsentieren. Ihr könnt diesen Kollegen auch bitten, selbst ein Live-Video zu moderieren und euch als Gast einzuladen. Ihr seid dann beide auf einem geteilten Bildschirm zu sehen und werdet so den Followern des Partners präsentiert.

Design Emergency veranstaltet wöchentlich ein Instagram-Live-Interview mit wichtigen Persönlichkeiten aus der Designszene.

Auch die Serie „Straight Talk“ von Wine Spectator bringt Interviews mit Branchen-Insidern.

Nutzt die interaktiven Features in Stories.

Instagram Stories bieten eine Menge interaktiver Features, die Nutzer zum Engagement anregen — beispielsweise Umfrage-, Frage- und Chat-Sticker. Diese Sticker bieten eurer Zielgruppe eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, mit euren Inhalten zu interagieren.

In 90 % der Beta-Kampagnen von Instagram erhöhten Umfrage-Sticker die Anzahl der Drei-Sekunden-Video-Views.

Wenn Nutzer über eine Hashtag- oder Standort-Seite zu eurer Story kommen, eignet sich diese unmittelbare Gelegenheit zur Interaktion wunderbar dazu, sie zum Folgen zu motivieren, weil sie mehr über eure Marke erfahren wollen.

Fixiert eure besten Kommentare.

Die Möglichkeit, bis zu drei Kommentare für jeden Beitrag zu pinnen, gehört zu den kaum bekannten Features von Instagram.

— Instagram (@instagram) July 7, 2023

Ihr könnt diese neue Funktion auf mehrere Arten zur Steigerung der Follower-Zahl auf Instagram nutzen.

Nutzt fixierte Kommentare, um eure Bildunterschrift über die maximal erlaubten 2.200 Zeichen hinaus zu verlängern, indem ihr die Geschichte in den Kommentaren weitererzählt. So könnt ihr eure Story ausführlicher und tiefgründiger gestalten, was für manche Account-Typen gut geeignet ist.

Fixiert eure Lieblingskommentare von anderen Nutzern— vor allem, wenn diese zu hohem Engagement führen.

Dieses Feature unterstützt euch dabei, die Konversation in euren Posts zu steuern und so mehr Gelegenheiten für Engagement zu schaffen.

Schritt 5: Bildet euch weiter.

Erstellt einen AR-Filter.

AR-Filter für Instagram Stories sind Effekte, mit denen Instagram-Nutzer Fotos modifizieren können, die mit der Vorder- und Rückkamera ihres Smartphones aufgenommen wurden.

Vielleicht kennt ihr diese Posts, auf denen jemand Hasenohren hat … genau, die wurden mit einem AR-Filter (für Augmented Reality = erweiterte Realität) erstellt. Und die „Welches Gemüse/welche Pizza/welches Emoji bist du?“-Posts ebenfalls.

Heute kann jeder Instagram-Nutzer einen AR-Filter erstellen. Die von euch erstellten Filter sind in ihrem eigenen Bereich auf eurem Instagram-Profil zu finden.

Wenn euer Filter kein Promo- oder Markenfilter ist, taucht er auch in der Effekte-Galerie bei Instagram Stories auf, wo ihn jeder Nutzer finden kann.

Veranstaltet Wettbewerbe.

Durch Wettbewerbe auf Instagram könnt ihr ebenfalls mehr Follower finden, wenn es zu den Teilnahmebedingungen gehört, dass die Nutzer euch folgen und eines eurer Fotos kommentieren, indem sie einen Freund taggen.

Die derart markierten Freunde bekommen euren Post ebenfalls zu sehen — und entschließen sich vielleicht auch, eurem Account zu folgen.

Ist nutzergenerierter Content Teil des Wettbewerbs, hilft euch das ebenfalls, neue Leute zu erreichen. Die Nutzer erfahren aus den UGC-Posts ihrer Freunde von eurem Wettbewerb. Eine effektive Methode, Vertrauen bei neuen Followern aufzubauen und mehr Leute auf eure Seite zu locken.

Zieht Werbung auf Instagram in Betracht.

Zugegeben — das ist keine Methode, um kostenlos an Instagram-Follower zu kommen. Doch Instagram Ads können sehr effektiv sein, um schnell neue Follower zu erreichen, indem sie euren Content Leuten präsentieren, die ihn ansonsten nicht zu sehen bekommen.

Im Gegensatz zum Kauf von Followern ist Werbung auf Instagram auch eine völlig legitime und wirksame Methode, mit einer kleinen Investition mehr Instagram-Follower zu gewinnen.

Sprecht eure Zielgruppe gezielt nach Standort, Demografie und sogar entscheidenden Verhaltensweisen und Interessen an. Ihr könnt auf Grundlage der Nutzer, die bereits mit eurem Unternehmen interagieren, auch eine Lookalike-Audience erstellen.

Instagram-Werbung lässt sich abgesehen vom Feed auch in Instagram Stories und dem „Entdecken“-Feed schalten. Wenn ihr mehr darüber wissen wollt, wie man eine Instagram-Werbekampagne erstellt und veröffentlicht, lest unseren ausführlichen Leitfaden zur Werbung auf Instagram.

Lernt aus Instagram Insights.

Die Analytics-Tools von Instagram liefern euch Daten zu den Impressions für jeden einzelnen Beitrag sowie zur Reichweite, Engagement, den Posts mit der besten Performance und mehr. Ihr findet darin auch demografische Informationen über eure Follower, einschließlich deren Alter, Geschlecht und Standort.

Wenn ihr diese Daten regelmäßig überprüft, werdet ihr Bereiche erkennen, in denen sich eure Strategie so anpassen lässt, dass ihr mehr Follower erhaltet.

Zu den wichtigsten Dingen, auf die ihr euer Augenmerk legen solltet, gehört die Tageszeit, zu der eure Follower Instagram nutzen — so könnt ihr posten, wenn die Menschen euren Content am ehesten sehen und mit ihm interagieren. Daten-Nerds, die tiefer in die Materie vordringen wollen, sollten ein Social-Media-Management-Tool wie Hootsuite in Betracht ziehen. Diese Tools können euch die besten Zeiten zum Posten verraten — auf Basis von Views, Engagement und Traffic. Sie liefern auch eine ganze Reihe weiterer hilfreicher Performance-Kennzahlen, zum Beispiel die Wachstumsrate eurer Follower-Zahl.

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Instagram Enables Likes On Stories

Instagram is introducing a new way for users to engage with stories by showing appreciation with a simple like, rather than sending a direct message.

In an official announcement from Adam Mosseri, Head of Instagram, it’s said this feature is being rolled out in an effort to clean up users’ DM inboxes.

Those options all cluttered up users’ DM inboxes with notifications.

Now you can engage with a story by tapping a like button, just as you would with a regular feed post, which doesn’t send a DM notification to the other user.

While the button looks the same, there are some major differences between likes on stories and likes on feed posts.

Here’s what you need to know about them.

How Instagram Story Likes Work

A like button will now appear on Instagram stories in the form of a heart icon.

Users can show appreciation for your story by tapping the like button. You won’t know how many likes your story received, or who liked it, unless you check manually.

You can see your story likes in what’s called the “viewer sheet,” which is where you would go to see who looked at your story.

Instagram won’t notify you about story likes because the point of rolling them out is to reduce notifications.

As Mosseri announced earlier this year, one of Instagram’s priorities is to improve the messaging experience. Story likes are part of a larger effort to improve Instagram DMs.

Story likes aren’t visible to the public, so only you will know how many likes a story received.

Since story likes are tracked in the viewer sheet, you’ll have 24 hours to keep an eye on how many likes a story is getting before the data disappears.

It wasn’t explicitly stated by Mosseri whether story likes will have an algorithmic impact.

So it’s not known if stories will be pushed to the front of the stories carousel if they receive a lot of likes.

We also don’t know if likes will increase the chances of a story appearing in the Explore tab.

Whereas likes on feed posts definitely have an algorithmic impact on the main feed and the Explore tab.

For all the known details about Instagram story likes, see the announcement from Mosseri below:

❤️ Private Story Likes ❤️

Starting to roll out today, you can now send some love by liking people’s stories without sending a DM.

— Adam Mosseri (@mosseri) February 14, 2023

Transcript:

“Today, we’re rolling out story likes — the ability to like any story you see on Instagram. So now as you go through Stories, between send message and that little paper airplane, there will be a heart icon. And if you tap on it, it’ll send the author of that story a like, and that like will show up on the viewer sheet, not in your DM thread with them. So you can do so without worrying about cluttering up your messages.

And if they want to see all their likes, or if you post a story and want to see your likes, you can go to the viewer sheet for that story and there will be a little heart icon from any viewer who actually liked that story.

The idea here is to make sure that people can express more support for each other, but also to clean up the DMs a little bit. I said at the beginning of the year that messaging was a key priority for us, and a big piece of that is focusing DMs on conversations between you and the people you care about.

So check it out. Go through your stories, and if you see you’re interested in, send a little like. Send someone a little bit of love. Let me know what you think. Let me know if you have any other ideas of things we can do to improve the messaging experience on Instagram.”

Featured Image: Look Studio/Shutterstock

Using Instagram To Teach Poetry

The genre of Instapoetry can be a useful tool for engaging students and improving their literacy and media literacy skills.

I’m always on the lookout for engaging language arts activities. Earlier this year, while surfing Instagram, I came across a beautiful poem carefully sketched on a thematically symbolic image. Like. Share. Follow. Just like that, I became an Instapoetry junkie.

For those of you as oblivious as I was to this trend, Instapoetry has been a genuine poetic genre for quite a while now—much to the dismay of highbrow literary critics, who cringe at its very existence and scoff at its lack of depth and tendency toward digital marketing.

Instapoetry can be defined as short, free verse poems that are often paired with a symbolic sketch or shared on an image that represents the poem. Instapoets like Rupi Kaur carefully craft themes, colors, and images to suit their poetry—the work is not only about writing but also using visual art to communicate meaning. Many of the poets, including Kaur, are also artists who illustrate their own poetry, while others take “Instaperfect” photos or use carefully chosen stock photos to visually represent their poetic works.

It didn’t take me long to decide that this was something I wanted to explore with my students. It turned out to be an engaging way to combine lessons in reading, writing, the writer’s craft, and media product analysis and creation.

Studying Instapoetry as a Genre

We began our study of the genre of Instapoetry with an open mind. Using the Teen Vogue article “10 Poets You Should Follow on Instagram Right Now,” I organized students into 10 small groups to analyze the work of one Instapoet each and share their findings with the whole class.

As a class we created an anchor chart with the common elements we could identify in each of the accounts. We decided that common elements of Instapoetry included the following:

The poets wrote or shared short poems (epigrams, couplets, blackout poetry, free verse, etc.).

Each account focused on consistent themes or topics.

The poets’ Instagram usernames, or handles, reflected the topic of their poems.

Each account had consistent colors, images, and fonts.

The poems used emotional language to explore universal human themes.

Once we had analyzed the genre, many of my students became very excited and wanted to begin work on their own Instapoetry accounts—the culminating assignment—immediately. I let them start on “Becoming an Instapoet” right away; the rest of the students waited until the end of the teaching unit to tackle this final task.

Based on this experience, the next time I teach this unit I’ll give the final assignment at the outset so that students can develop their Instapoetry accounts at the same time as we work through the lessons in the unit.

Analyzing and Writing Free Verse

Once we had a good handle on the genre of Instapoetry, we took some time to study free verse poetry, reading poems and discussing poets’ use of theme, symbolism, and figurative language.

Then it was time to practice. We studied the author’s craft of various Instapoets, and students wrote blackout poetry, epigrams, imagery poems, couplets, free verse, and anagrams, sharing their work with their peers and me for feedback.

After studying the genre and getting practice with writing poems, it was time for my students to put it all together and create their own thematic Instapoetry accounts. I created an outline of an example account to show them what theirs could look like. I’m a huge fan of teacher exemplars, and it was fun to create and share my own Instapoetry with my students as we played with the genre together.

Reading and Sharing Instapoetry

The final step of our Instapoetry unit was reading and sharing each other’s work. This was by far my—and many of my students’—favorite part of this unit. I had asked students to post their poetry over the span of a week or so, and we started each language arts lesson by taking a look at a few students’ work.

I also gave students 10 minutes or so each day to read each other’s posts and like or share their favorites. We tracked everyone’s individual favorite (and most shared) poems, and talked about what made certain poems both visually and intellectually engaging. These were great conversations focused on the craft of poetry and on media techniques. We made it a bit of a contest; the three students with the most shared and liked poems got recognition and a treat from my classroom prize box.

Overall, Instapoetry made for a great unit I’d recommend to anyone wanting to spice up their language arts units. It can easily be adapted to work with younger or older students, and I’ve already thought about how I could use it as an alternative to a book report (e.g., create an Instapoetry account about the themes or characters in a novel, or create one written from the perspective of a character).

Moreover, I found that Instapoetry was a great medium for teaching theme and symbolism since students could play with these concepts both visually and in writing. It was a great interdisciplinary unit—there was a significant media analysis and product creation piece, and my students not only became better poets but developed their understanding of the complexity of communicating through social media.

Although traditional language arts teachers may shy away from this poetry trend, the reality is that students today aren’t picking up poetry volumes from dusty library shelves. Instapoetry has made poetry cool for a generation of students who wouldn’t access it on their own, so why not study it?

Why Are Sports Nfts So Important?

Recently, NFTs have been gaining traction in the sports world. Sports teams, leagues, and athletes are using NFTs to create unique digital collectibles that fans can purchase and own. These digital collectibles can be used to represent ownership of a specific item, such as a signed jersey, a limited-edition trading card, or a virtual ticket to a game. NFTs are also being used to create digital experiences for fans. For example, the NBA has launched a series of NFTs allowing fans to purchase virtual courtside game seats. These NFTs can be used to access exclusive content, such as behind-the-scenes footage, interviews with players, and other experiences.

NFTs are also being used to create digital memorabilia. For example, the NFL has launched a series of NFTs representing the league’s history. These NFTs feature iconic moments from the NFL’s past, such as the first Super Bowl, the first touchdown pass, and the first touchdown run. NFTs are also being used to create digital trading cards. These cards can be used to represent ownership of a specific player or team and can be traded on the blockchain.

Sports NFTs have proven to be a thriving sub-section of the NFT industry, as some sports NFTs have sold for millions. For example, a tokenized, unprocessed photo of LeBron James sold for $35 million, which grants its owner exclusive rights. Another sports NFT that sold for millions is the MLB Champions Brett Gardner NFT, an NFT commemorating the New York Yankees player, sold for $21.2 million.

Overall, NFTs are revolutionizing the sports world. They are used to create unique digital experiences for fans, digital memorabilia, and digital trading cards. As technology continues to evolve, we can expect to see more sports teams, leagues, and athletes using NFTs to create unique experiences for their fans.

Where Can You Buy Sports NFTs?

While there are many NFT marketplaces, such as OpenSea or Rarible, few NFT marketplaces are niche-specific to sports. Instead of spending hours looking through endless collections trying to find sports NFTs on a general NFT marketplace, you could save yourself time by finding an NFT marketplace that specializes in sports NFTs, a sports NFT marketplace. It makes sense, as you wouldn’t go to a pet store to find gardening supplies.

Locker Token Sports NFT Marketplace

Regarding niche-specific NFT marketplaces, the Locker Token Sports NFT Marketplace is a new and innovative way to buy and sell digital assets. It is a decentralized platform that allows users to securely store, trade, and manage digital assets. The platform is powered by blockchain technology, which provides users with a secure and transparent way to transact and ensures that all transactions are immutable.

The platform also provides users with various tools to help them manage their digital assets. These tools include a wallet, which allows users to store their digital assets, and a trading platform, enabling users to buy and sell digital assets.

Within the Locker Token NFT Marketplace, you can find:

Sports NFT Trading Cards

Tokenized in-game moments and highlights

Athlete, Team, and League generated content

User-generated NFTs

Sport-specific NFTs, such as Hockey NFTs

Why Should You Collect Sports NFTs?

Sports fans have long been passionate about collecting memorabilia from their favorite teams and athletes. Sports memorabilia has been a popular way to show support for a team or player, from autographed jerseys to trading cards. With the emergence of NFTs, sports fans have a new way to collect and show their support. NFTs are digital assets that are stored on a blockchain. Because they are unique and cannot be replicated, making them a great way to collect and show off your favorite sports teams and players. NFTs are also easily transferable, so you can trade them with other collectors or sell them for a profit. NFTs are also a great way to show your support for a team or player.

How To Integrate Instagram Into WordPress

Instagram is really popular, but it is mostly restricted to your mobile devices. What if you want to view it online or add it to your WordPress blog? Here is how you can do it.

insta.SHOW

insta.SHOW is a WordPress plugin that allows you to display a running slide show of the images in your Instagram account. You need the Instagram login info of the account you’d like to display. The configuration options let you choose the number of images to display, the size of the text and the size of the images. Anywhere you’d like to add the slideshow, you can insert the shortcode “[instagram]” and the slide show will be added.

Instapress

Instapress is a more full featured Instagram plugin for WordPress. Instapress gives a lot of different options to add your Instagram images to different places in your site. You can add them as a widget, in a post or a page or even add it as part of your WordPress template.

The widgets and shortcodes can be configured to better suit your needs. What’s nice about Instapress is you aren’t limited to your own Instagram account feed. There is the choice to show other peoples feeds, popular feeds or even images with a specific tag.

Instagrate to WordPress

Instagrate to WordPress has a feature a little different than what the others on the list offer. The big deal here is, you can configure Instagrate to WordPress ahead of time and then go out and take pictures. When you use Instagram to capture a moment in time, the new picture will be published as a new blog post. Having this kind of plugin will save you a ton of time. You won’t need to take the image, attach it to a blog post then publish it, you can automate the process.

One of the fears I had was not wanting every single Instagram image show up as a blog post.  In the settings, it is possible to have the default post be set as a draft instead of publish automatically.

Final thoughts

For a personal site or even if you travel places for the work, adding in images to show where you’ve been really helps people connect with you. Adding a running slide show to your websites sidebar or posts displaying your recent Instagram images can be a simple way for you to add content to your site too.

How can you use Instagram images on your site?

Trevor Dobrygoski

Trevor is a freelance writer covering topics ranging from the Android OS to free web and desktop applications. When he is not writing about mobile productivity, He is coaching and playing the world’s greatest game… Soccer.

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How Test Coverage Makes Working So Easy?

Introduction to Test Coverage

Web development, programming languages, Software testing & others

What is Test Coverage?

It may be defined as the methodology applied in the software testing to measure the part of the covered testing. As the name states, it shows the percentage of the test that has been covered by means of manual or automated testing. The reason behind the introduction of this methodology is to improve the way testing has to be done. For the application with lots of things to be tested, this approach makes sure that all the application areas have been tested successfully. It is mainly concerned with only the testing phase of the software development life cycle.

It may also be defined as the percentage of the amount of test that has been covered and the part that is yet to be covered. It makes the pending and completed work represented in the form of digits so that the development and the testing team should be clear about the work that has to be done before the deadline. In order to calculate the percentage of test coverage, there is a particular formula that we will cover in the later section. Overall it is the way that enhances the efficiency of testing work and makes it easy for the entire team to monitor the progress in the testing phase.

How is Test Coverage Performed?

In order to calculate the test coverage or the percent of the amount of testing that has been covered, we are supposed to have the basic data or the details depending on which we will be getting the accurate test coverage. The first thing is that you should understand the complete amount of code of code that you are supposed to check, and the second thing is that you should have the number of lines of code that have been tested so far. The calculation has to be performed using both the information to calculate the test coverage.

Below is the formula to calculate test coverage:

Suppose the total number of lines of code that has to be tested is 1000 while the number of lines tested as far is 150. So the test coverage could be calculated by using those values in the above-mentioned formula.

In the above-given case, the test coverage is 15% which means that 15% of testing has been done, and the rest 85% of testing is yet to be completed.

How Test Coverage Makes Working so Easy?

The testers consider the value of the test coverage to check if they are on their way to finishing the testing task before hitting the deadline. They can adjust their pace accordingly in order to get the testing done at the expected time. It gives the tester an edge to keep track of their work. Also, sharing the progress in testing work with the other teams or the leadership becomes very easy by the use of this methodology. Rather than explaining all kinds of testing and its progress to any party, it is way too easy to update them using numerical data, and it is the main reason behind the evolution of this methodology. It makes the testing phase of the software development life cycle very convenient. It makes it very clear to every member how much testing has to be done in specific intervals to achieve the testing goals.

Advantages

The test coverage methodology has made it very convenient to perform testing due to the several features that the testers like.

1. Monitoring Progress

It can be used to keep track of the progress made by the testing team to complete the tasks assigned to them before the specified timeline. In addition, it keeps on the testers updated about the pace they are heading towards their goals.

2. Meeting Deadline 3. Sharing Work Status

Throughout the development cycle, it is required to keep on sharing the work status report with the concerned stakeholders. One can deliver concise information using the percentage outcome after test coverage calculation by bringing it into use.

4. Improve Testing Approach Conclusion

It has been considered the best way to calculate the amount of testing work that has been completed or yet to be completed. It makes work a bit easy for the testers by keeping them aware of how things are flowing. The testers may also use it to make themselves planned for delivering the task assigned to them at a given time. It is one of the modern approaches that has been introduced into the contemporary way of developing software.

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